| Nein, Disk-zu-Disk kopiert die Quelle auf das Ziel und löscht vorher alle Daten auf dem Ziellaufwerk. |
| Ja. Sie benötigen ein Basis-Backup bevor Sie Änderungen speichern können. |
| Installieren Sie R-Drive Image nicht auf dem Quelllaufwerk. Benutzen Sie stattdessen die CD/DVD-Bootversion. |
| Meistens ist die Imagedatei defekt oder wurde mit einer alten Version von R-Studio (vor 4.2) erstellt. Bitte kontaktieren Sie den technischen Support zur Lösung dieses Problems. |
| Nein, Sie können Images nur auf lokalen Laufwerken wiederherstellen. |
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Dieser Fehler bedeutet meist, dass R-Drive Image keinen Zugriff auf das Ziellaufwerk, auf dem Sie das Image erstellen wollen, hat. Prüfen Sie ob das Ziellaufwerk genügend freien Speicher bereitstellt, Sie ausreichende Zugriffsrechte besitzt oder es eventuell schreibgeschützt ist. Manchmal passiert dies auch, wenn Sie mit Aufgaben arbeiten und ein verbundenes Laufwerk bei Aufgaben-Erstellung vorhanden war, jedoch beim Ausführen nicht mehr verbunden ist. |
| Ja, dies ist möglich. R-Drive Image erstellt eine exakte Kopie des Quelllaufwerks. |
| R-Drive Image erstellt ARC-Dateien, die KEINE CD-Images sind und daher nur als Dateien gebrannt werden können. Eine Arc-Datei ist eine Imagedatei mit der R-Drive Image die Daten an die gleiche Stelle oder einen anderen Ort (eine Datenträger oder eine Partition) wiederherstellen kann. |
| Ja, indem Sie auswählen, dass Sie ein Image erstellen wollen und ein DVD-Laufwerk als Ziellaufwerk auswählen. Im 5. Schritt finden Sie dann eine Option, um die Bootversion mit auf diese DVD zu schreiben. |
| Sie können folgenden Kommandozeilen-Befehl zur Prüfung nutzen: r-driveimagecl check -a=file-name.arc |
| Erstellen Sie eine neue Boot-CD/DVD. Wählen Sie bei Auswahl des Wechseldatenträgers die Option zur Fehlererkennung. Deaktivieren Sie ACPI/APIC und verbieten Sie PCI BIOS bei den Fehlererkennungs-Optionen. Wenn dies nicht hilft, dann erstellen Sie eine neue Boot-CD/DVD mit der Fehlererkennungs-Option zur Anzeige der Kernel-Nachrichten beim Booten. Notieren Sie die Ausgaben und setzen Sie sich mit dem Support in Verbindung. |
| Bitte stellen Sie sicher, dass der Ausfgabenplaner-Dienst gestartet ist. |
| Meistens handelt es sich um ein Zugriffsproblem. Alle Zugriffsberechtigungen auf Ordner und Dateien bleiben erhalten. So haben nur die Benutzer auf die Dateien und Ordner Zugriff, die diesen auch auf dem originalen Laufwerk hatten. |
| Nein, R-Drive Image besitzt bisher noch keine solche Option. |
| Höchstwahrscheinlich ja, wenn es keine Änderungen im Dateisystem gibt. |
| Leider besitzt R-Drive Image noch keine Möglichkeit bezüglich der Boot-Einstellungen von CD/DVD. |
| Höchstwahrscheinlich nein, denn die virtuellen Rechner nutzen gewöhnlich emulierte Datenträger (normalerweise ist dies lediglich eine Datei mit einer anderen Struktur als der eines realen Datenträgers). |
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Sie können nach folgendem Muster ein Wiederherstellungs-Skript erstellen: r-driveimagecl [/switches] restore oder ein Skript einer geplanten Aufgabe erstellen und diese abändern. Der nicht interaktive Modus kann mithilfe von "a" ausgeführt werden. In diesem Fall fragt R-Drive Image nicht mehr nach. Wenn die Aktion nicht ausgeführt werden kann, wird ein Fehler erzeugt. Beispiel: r-driveimagecl /a restore Wenn Sie die letzten inkrementellen Daten benötigen, fügen Sie den Parameter -t mit dem Wert -1 an. -t= Er gibt an, welche inkrementellen Daten genutzt werden, um die Daten des Image wiederherzustellen. Wenn TimeSliceNumber nicht spezifiziert ist, wird der erste Datensatz im Image verwendet. -1 gibt an, dass der letzte Satz verwendet werden soll. Beispiel: -t="2" gibt an, dass der zweite inkrementelle Datensatz im Image für die Wiederherstellung verwendet werden soll. Zusammenfassend: r-driveimagecl /a restore -t="-1" ..... Alle Details zu Skripten und Kommandozeilenbefehlen finden Sie auch in der Hilfe unter "Skript- und Befehlszeilen- Operationen" |
| Nein, R-Drive Image ist mit diesem Dateiformat nicht kompatibel. |
| Ein verbundenes Image ist schreibgeschützt. Sie können nichts hinzufügen oder ändern. Alle Änderungen werden nicht dauerhaft übernommen, auch wenn sie kurzfristig sichtbar sind. |
| Ja, Sie können es als virtuelles Laufwerk verbinden. Stellen Sie sicher, dass alle Teile im gleichen Ordner liegen. |
| Ja, dies ist möglich. Quelle und Ziel können unterschiedliche physikalische Laufwerke sein. |
| Ja. Prüfen Sie, dass "Systemanwendungen benachrichtigen" in den Backup-Optionen ausgewählt ist. Die Anwendung muss Microsoft Volume Shadow Copy Service (VSS) unterstützen, um benachrichtigt werden zu können. |
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Prüfen Sie als erstes, ob alle Komponenten auf dem gleichen Systemlaufwerk installiert sind, gewöhnlich C: (beispielsweise könnte sich die Datei pagefile.sys auf einem anderen logischen Datenträger befinden). Wenn nicht müssen Sie sie alle auf dem Systemlaufwerk kombinieren oder alle Laufwerke, auf denen sich Systemkomponenten befinden, wiederherstellen. Bei Fehlern kann es zum Einfrieren Computers beim Bootvorgang kommen. Die Erstellung eines Images einer Systempartition ist dem einer Nicht-Systempartition sehr ähnlich. Die Wiederherstellung von Daten auf ein Systemlaufwerk dagegen ist deutlich trickreicher. Sie können die Daten nicht direkt mit der Windows-Version von R-Drive Image wiederherstellen; Sie müssen die Bootversion benutzen. Sie haben folgende Optionen: 1. Erstellen Sie eine Boot-CD/DVD. Diese hilft, wenn Ihr System einen Fehler hat und nicht mehr startet. Sie benötigen hierfür jedoch ein CD/DVD-Laufwerk in Ihrem Computer. 2. Wiederherstellen des Systems ohne Start-CD/DVD. Wenn Sie versuchen ein Systemlaufwerk in der Windows-Version wiederherzustellen, wird R-Drive Image Sie auffordern einen Neustart des Systems durchzuführen, um es in einem Startup-Modus zu starten. Nach Ihrer Bestätigung werden einige Systemstartdateien modifiziert. Wenn Sie das System neu starten, erscheint der Startup-Modus. Sie benötigen bei dieser Methode kein CD/DVD-Laufwerk, aber Sie können so kein beschädigtes System wiederherstellen und einige Sicherheitsprogramme werden verhindern dass R-Drive Image die Systemstartdateien verändert. Teilweise funktioniert diese Methode bei einigen EFI-Systemen nicht. Dann müssen Sie ein Image auswählen von welchem Sie die Daten wiederherstellen wollen. Bitte beachten Sie, dass wenn Sie Partitionen/Laufwerke/Festplatten auswählen, Sie nicht die in Windows gewohnten Buchstaben wie "C:" angezeigt bekommen und Sie müssen die gewünschten Objekte mithilfe der Laufwerksbezeichnungen, Größe, Dateisystem oder HDD-Seriennummer identifizieren. Diese sind bei Windows- und Bootversion gleich. |
| Nein, R-Drive Image erstellt ein exaktes Byte-für-Byte-Abbild des Quelllaufwerks. Die einzigen Ausnahmen sind pagefile.sys und hibernate.sys-Dateien auf Systemlaufwerken. Diese sind ausgeschlossen vom Image, wenn der 'MS VSS Snapshot' in den Optionen aktiviert ist. |
| Ja, wählen Sie einen CD-DVD-Brenner in Ihrem Computer als Ziel aus und aktivieren Sie die Option für das Hinzufügen der bootbaren Version in den Medienoptionen. R-Drive Image erstellt ein Bootmedium mit einem Image Ihres Systemlaufwerks (oder einem Teil davon). Sie können Ihren Computer mithilfe dieses Mediums starten und mit der Bootversion von R-Drive Image Ihr System wiederherstellen. |
| Ja. Erstellen Sie ein Image des Computers, den Sie klonen möchten. Starten Sie den virtuellen Rechner mit der R-Drive Image Boot-CD/DVD und stellen Sie das Image auf dem virtuellen Rechner wieder her. Sie werden wahrscheinlich einige Hardware-Treiber neu installieren müssen. Sie können ein ISO-Image anstelle der CD/DVD benutzen. Sehen Sie für weitere Details in der Anleitung Ihres virtuellen Rechners nach. |
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Diese Meldung erscheint wenn R-Drive Image das Laufwerk nicht sperren kann. Mögliche Gründe: - Es läuft eine andere Lowlevel-Software, die auf den Datenträger zugreift. - Das System swappt das Laufwerk. Versuchen Sie die pagefile.sys-Datei des Laufwerks zu deaktivieren. - Das Laufwerk oder ein Ordner ist im Netzwerk freigegeben. Entfernen Sie die Freigabe. - Manchmal ist ein Virus ein Grund für ein solches Verhalten. Sie können auch versuchen die CD/DVD-Version zu starten und den Schnappschuss auszuführen. Wenn dies funktioniert, können es auch Programme sein, die dies verhinderten. |
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